Paderborner Fototage e.V.

Das ist das Konzept der Paderborner Fototage: Weltstars betraten die Paderborner Fotobühne neben den jungen Nachwuchskünstlern und alten Fotohasen aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Liebe zur Fotokunst kannte/kennt keine hierarchischen Grenzen.

Wahrheit. Lüge oder ein Tabu? Wird die Wertigkeit des einzelnen Werkes noch wahrgenommen? Berührt die Fotografie heute noch den Betrachter? Gibt es inmitten dieser Bilderflut, die uns jeden Tag umspült, noch echte letzte Tabus. Diese Frage hat sich das Team der Paderborner Fototage in den vergangenen Monaten gestellt und möchte diese Thematik in den Fokus der kommenden Paderborner Fototage.

Die visuelle Sintflut ist schon lange da, besser gesagt die Bilder-Sintflut – denn kaum zählbare Abbildungen und Fotos überfluten den modernen Homo Digitalis und überschwemmen neben den sozialen Netzen auch den gewöhnlichen Alltag des socialmedia-Users. Sexfotos konkurrieren mit Katzenbildern, das vegane Mittagessen tritt in Konkurrenz mit dargestellten Greueltaten aus Kriegsgebieten. Garniert mit aktuellen Katastrophenbildern verliert die Einzelwertung der individuellen Betrachtung des Gesehenen immer mehr an Bedeutung. 

Tabu: Verbotene Fotografie

Unter dem Motto „Tabu: Verbotene Fotografie“ finden vom 5. Juni bis 28. Juni 2020 die 4. Paderborner Fototage in Paderborn statt. Gleichzeitig feiern wir auch unser zehnjähriges Vereinsjubiläum in diesem Jahr.

RETTE SICH,
WER KANN

Rettungskräfte helfen in Situationen, in denen andere Menschen in Not geraten.
Was aber passiert, wenn sie durch körperliche oder verbale Angriffe in diesen Situationen selbst zu Opfern werden?
Immer wieder werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallhilfe, der Feuerwehr oder der Polizei im Einsatz an ihrer Arbeit gehindert. Sie werden beschimpft, bedroht oder sogar verletzt – von Passanten, aber auch von den Menschen, denen sie helfen wollen. Nicht selten spielt der Konsum von Drogen oder Alkohol dabei eine Rolle. Gemessen an der Anzahl von Einsätzen, die viele Rettungskräfte pro Jahr absolvieren, stellen gewalttätige Übergriffe für die einzelne Helferin oder den einzelnen Helfer zwar eher seltene Vorfälle dar – bei den Betroffenen hinterlassen sie jedoch Spuren, die sich auf das weitere Berufsleben und auch persönlich auf sie auswirken können.

Die erste Ausstellung

Bank für Kirche und Caritas

 

 

 

Am Dienstag, 26. Februar 2019, eröffnen wir unsere erste Ausstellung zum Thema bei der Bank für Kirche und Caritas in Paderborn, am Kamp.

das sind wir

Sigrid Urban

1. Vorsitzende und Gründerin

Dr. Jochen Viehoff

Orgateam

Carmen Behrens

2. Vorsitzende

Gründungsmitglied

 

Lina Loos

Kristina Stog

Kassenwart