Paderborner Fototage e.V.

Das ist das Konzept der Paderborner Fototage: Weltstars betraten die Paderborner Fotobühne neben den jungen Nachwuchskünstlern und alten Fotohasen aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Liebe zur Fotokunst kannte/kennt keine hierarchischen Grenzen.

Mit dem Thema „Tabu: Verbotene Fotografie“ rücken die Paderborner Fototage 2020 in den Mittelpunkt, was sich dem fotografischen Blick sonst entzieht: Das Unausgesprochene, die Aussparungen, die (vermeintlichen) Grenzen dessen, was man in unserer Gesellschaft machen, sagen oder zeigen kann. Mit dem Fotoprojekt „Rette sich, wer kann“, das sich mit der Gewalt gegen Rettungskräfte beschäftigt, möchte das Team der Paderborner Fototage einen eigenen Beitrag dazu leisten.

Bilder, die in einer sich immer schneller drehenden medialen Welt, in Zeiten von Facebook, Instagram und Co. in Sekundenschnelle auf der ganzen Welt verbreitet werden – sie vermitteln das Gefühl, überall dabei zu sein und jederzeit zu wissen, was um uns herum passiert. Es scheint, als würden wir alles sehen und so vieles schon gesehen haben: Information, Unterhaltung, Schock und Provokation liegen oft nur einen Klick voneinander entfernt.
Doch was bleibt dabei im Verborgenen? Welche
Themen werden in der Bilderflut, die uns täglich umgibt, ausgeblendet? Was ist heute eigentlich tabu?

Tabu: Verbotene Fotografie

RETTE SICH,
WER KANN

Rettungskräfte helfen in Situationen, in denen andere Menschen in Not geraten.
Was aber passiert, wenn sie durch körperliche oder verbale Angriffe in diesen Situationen selbst zu Opfern werden?

Immer wieder werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallhilfe, der Feuerwehr oder der Polizei im Einsatz an ihrer Arbeit gehindert. Sie werden beschimpft, bedroht oder sogar verletzt – von Passanten, aber auch von den Menschen, denen sie helfen wollen. Nicht selten spielt der Konsum von Drogen oder Alkohol dabei eine Rolle. Gemessen an der Anzahl von Einsätzen, die viele Rettungskräfte pro Jahr absolvieren, stellen gewalttätige Übergriffe für die einzelne Helferin oder den einzelnen Helfer zwar eher seltene Vorfälle dar – bei den Betroffenen hinterlassen sie jedoch Spuren, die sich auf das weitere Berufsleben und auch persönlich auf sie auswirken können.

Die erste Ausstellung

Bank für Kirche und Caritas

 

 

 

Am Dienstag, 26. Februar 2019, eröffnen wir unsere erste Ausstellung zum Thema bei der Bank für Kirche und Caritas in Paderborn, am Kamp.

das sind wir

Dr. Jochen Viehoff

Orgateam

Kristina Stog

Carmen Behrens

2. Vorsitzende

Lina Loos

Sigrid Urban

1. Vorsitzender und Gründerin