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14. Oktober 2011 | 0 Kommentare

Die Paderborner Fototage 2012

“Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher,
das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.” (Henri Cartier- Bresson)

Die Paderborner Fototage 2012“ wollen das Medium Fotografie in all seinen Facetten in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.Mit der Präsentation von hochwertigen, professionellen Fotoarbeiten an ungewöhnlichen Ausstellungsorten können neue „Zielgruppen“ erschlossen werden. Durch die Wahl ungewöhnlicher Ausstellungsorte, wie beispielsweise einem Kreuzgang, einem Optiker oder einer Backstube, sollen Auseinandersetzungen mit künstlerischen Positionen in Gang gesetzt werden. Die Betrachter sollen dazu angeregt werden, über die gezeigte Kunst in jenen Räumen zu reflektieren, die im „normalem Leben“ fernab des künstlerischen Schaffens sind.

Die “Paderborner Fototage” suchen den intensiven Kontakt mit dem Publikum. Ziel ist es, nicht nur das Fachpublikum und Kunstinteressierte zu erreichen, sondern auch den „normalen“ Betrachter. Die breite Öffentlichkeit soll mit einem informativen Programm, Fotoausstellungen, Audiovisionsschauen oder interaktiven Worksshops in die Welt der Fotografie eintauchen können, sich ihr stellen und sich mit dem wandelbaren Medium auseinandersetzen. Die Auswahlkriterien für die Beiträge gründen sich zum einen auf die Ursprünglichkeit der Fotografie, zum anderen auf die Vielfältigkeit der fotografischen Möglichkeiten. Mit Beiträgen aus der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie über die digitale Fotografie bis hin zum sogenannten Camtossing soll durch die Unterschiedlichkeit der Werke die bunte Bandbreite des Mediums dargestellt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt der „Paderborner Fototage“ ist das Aufeinandertreffen international bekannter Fotokünstler mit lokalen Fotografen, aber auch jungen Nachwuchskünstlern, die ihren visuellen Weg noch finden werden. Diese sollen ihr eigenes Forum bei den „Paderborner Fototagen“ finden. Gerade hier setzen die Organisatoren ihren Fokus, denn das Aufeinandertreffen international agierender Fotokünstler mit lokalen Fotografen und Fotografinnen kann verbindend wirken und bietet zugleich den „berühmten Blick über den Tellerrand“.

Die Organisatoren sind keine Galeristen oder Fotografen, die ihre Verkaufsstrategien optimieren möchten, sondern Enthusiasten, welche mit Herzblut ihre Stadt, ihr Medium und ihre Ideen mit der Öffentlichkeit teilen möchten. Die „2. Paderborner Fototage – Im Auge der Betrachtung“ sollen den künstlerischen Arbeiten einen Raum bieten, in dem individuelle, kontroverse und spannungsreiche fotografische Konzepte ihren Platz finden

 



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